Iran-Krieg:
14. Juli 2026, 8:45 Uhr
Der deutlichste Beweis für das Scheitern der heutigen sogenannten „modernen“ westlichen Außenpolitik:
Wie könnte irgendjemand den hochgefährlichen Krieg gegen einen emotionalen, völlig irrationalen Iran beginnen?
Ein Krieg, der zudem auf der Verurteilung eines berüchtigten Verbrechers beruht,
Netanjahu vom israelischen Obersten Gerichtshof – einem berüchtigten Verbrecher, der sich nur retten konnte, indem er für das Amt des Premierministers kandidierte!
Netanjahu
auch noch ein Produkt westlicher Elite-Universitäten:
Er besuchte die renommierte Harvard-Universität in Boston und erwarb dort einen Master-Abschluss in Politikwissenschaft.
Doch was hat er an der Universität gelernt?
Sicherlich nicht die Methoden der modernen, psychologischen Konfliktlösung mit schwierigen Staatsoberhäuptern!
Wie würden diese Methoden aussehen?
Der Westen gibt seine egoistische Außenpolitik auf und erkennt an, dass die Völker der Welt – einschließlich des iranischen Volkes – legitime Ansprüche auf ihre eigene Entwicklung und nationale Souveränität haben.
Diese Politik hätte die Grundlage für ein differenziertes und, wenn nötig, militärisches Vorgehen gegenüber dem iranischen Regime geschaffen, basierend auf dem psychologischen Prinzip der PLUS-MINUS-STRATEGIE, einem Konzept, das den meisten Menschen noch immer unbekannt ist.
Zuneigung für alle Menschen—
selbst die außergewöhnlichen!
Falls dann erforderlich, würde diese Strategie mit einer gebotenen Strenge fortgesetzt.
Nicht alles auf der Erde muss amerikanisch werden.
Die USA können und dürfen nicht die Rolle des Weltpolizisten spielen.
und ganz sicher nicht unter Präsidenten wie denen, die seit 1963 an der Macht sind.
Sie müssen mithelfen, die Last dieser Welt zu tragen!
Die Welt braucht endlich die Besten und eine starke UNO!
Aber nicht angeführt von naiven Politikern wie der deutschen Turnerin Annalena Baerbock.
DER IRAN-KONFLIKT
könnte nun zusammen mit dem
Ukraine-Krieg
sogar zu einem Dritten Weltkrieg führen!