Der Umgang des Westens mit Russland

psychologisch

total unklug!








6. Juni 2026  15:04




Die internationale Politik unterliegt denselben grundlegenden Regeln logischer Argumentation wie das Rechtsleben in funktionierenden Demokratien!


Zumindest stellt sich jeder Strafrichter in erster Linie diese eine Frage:


Was ging diesem Verbrechen voraus?










Die Art und Weise, wie westliche Politiker, Militärführer und Medien mit dem größten Atomwaffenstaat der Welt, Russland, umgegangen sind, war und ist rechtlich und psychologisch völlig töricht!


Dies umfasst ein persönliches Gespräch und ein E-Mail-Gespräch mit dem hochrangigen ehemaligen NATO-General Hans-Lothar Domroese, dem ehemaligen „Oberbefehlshaber des Alliierten Gemeinsamen Streitkräftekommandos Brunssum“, im Anschluss an seinen Vortrag in einem Münchner Café:


Der NATO-General antwortete auf unseren Vorschlag, man solle mit einem mächtigen Atomstaat wesentlich intelligenter umgehen, als es der Westen seit 1991 getan hat…


Von: Hans-Lothar Domroese [mailto:Hans-Lothar-Domroese]

Gesendet: Donnerstag, 23. Februar 2023, 11:13 Uhr


An: BEST-GOVERNMENT.ORG


Betreff: Re: Re: Russischer EMP-Angriff


"Vielen Dank – auch für Ihre Anmerkungen in München.

Selbst wenn dem so ist, bleibt die Frage/Herausforderung: Lasse ich mich (ängstlich) einschüchtern – oder nicht? Die Russen drohen seit einem Jahr mit … Vor allem …

um uns/den Westen daran zu hindern

Hilfe für die Ukraine.


Das können wir aber nicht akzeptieren.

Ich zumindest kann es nicht.

Mit freundlichen Grüßen




Unsere Antwort:

„Abschreckung ist eines der richtigen Mittel zur Verhinderung von Kriegen.“

Aber reicht das aus? Man muss eine weitaus intelligentere Frage stellen:


Wie entwickelte sich der Konflikt mit Moskau nach 1990? Insbesondere da ein weltbekannter Russe, der sympathische Michail Gorbatschow, zwischen 1990 und 1991 sensationell den Weg für die Zusammenarbeit zwischen dem Westen und Russland ebnete?

Daher unsere Frage:

Wäre es nicht weitaus besser gewesen, mit Gorbatschow zusammenzuarbeiten?

um mit Russland einen starken Block gegen das wiedererstarkte Rotchina zu bilden?

In diesem Fall wäre das Ukraine-Problem nicht entstanden!


JB Koeppl




Doch der ehemalige NATO-General schwieg.








Ein deutscher Medienmanager, Professor Moritz Hunzinger aus Frankfurt am Main mit einer Professur in Kiew – der behauptet, mit einem der ehemaligen Präsidenten der Ukraine befreundet gewesen zu sein und nun in engem Kontakt mit Selenskyj und hochrangigen NATO-Generälen steht – schrieb uns sogar monatelang ab 2022 Variationen dieser makabren „Standardformel“:

"PUTIN, DER ZWERG... RUSSLAND: MUSS ZERSTÖRT WERDEN!"




Unsere Antwort:


Der Ukraine-Krieg – der Atomkrieg – wäre vermeidbar gewesen! Die letztendliche Schuld – einzigartig in der Weltgeschichte – tragen und tragen Westeuropa und die USA. Die großen, positiven historischen Leistungen der Russen für die Welt wurden nicht einmal ansatzweise anerkannt. Russland wurde zweimal vom Westen, von Frankreich und Deutschland, überfallen! 1962 verhinderten Nikita Chruschtschow und die Kennedys einen Atomkrieg! 1991 wurde Gorbatschows Zugeständnis, den Warschauer Pakt aufzulösen, völlig ignoriert. Boris Jelzin setzte Gorbatschows Politik fort – nicht zuletzt mit der Unterstützung seines Stellvertreters Anatoli Tschubais. Präsident Obama verschärfte die Situation dann noch weiter, indem er behauptete, Russland sei lediglich eine Provinzmacht.


Wladimir Putin hätte daher wesentlich klüger behandelt werden müssen.“






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1)

Wikipedia gibt an, dass Anatoli Tschubais gemeinsam mit anderen russischen Politikern sogar die Demokratie in Russland einführen wollte. Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anatoli_Borissowitsch_Tschubais


Um die Jahrtausendwende lernte der NATO-Experte JB Koeppl einen nahen Verwandten von Chubais kennen.

Koeppl machte die Tochter kurz mit den Errungenschaften der westlichen Demokratien vertraut, verlor aber bald den Kontakt zu ihr.